Der Abschuss des russischen Kampfjets Su-24 hängt laut Oberhauschefin Valentina Matwijenko mit den Erfolgen Russlands im Kampf gegen das illegale Ölgeschäft und dem Wunsch einiger Staaten zusammen, die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus zu untergraben.
„Man sollte sich schämen, dies als ein UFO zu bezeichnen. Das war ein wohlbedachter Angriff“, sagte Matwijenko zu Journalisten. Diese Handlung sei „eine Provokation, ein Verbrechen und eine Verletzung des Völkerrechts“ gewesen.
Der russische Militärjet sei abgeschossen worden, obwohl er überhaupt keine Gefahr für die Türkei darstellte und zu dem Zeitpunkt die türkische Grenze nicht überschritten habe.
Laut der Politikerin ist die Attacke auf den Su-24-Kampfjet mit Russlands Vorgehen gegen den Islamischen Staat in Syrien verbunden.
„Die erfolgreiche Teilnahme der russischen Luftstreitkräfte an der Operation und die Beseitigung des illegalen Ölgeschäfts gefallen bei weitem nicht jedem“, erklärte sie.
Der Zwischenfall mit der russischen Su-24 zeige, so Matwijenko, dass nicht jeder an einem echten Kampf gegen den IS interessiert ist. Eine Reihe von Staaten hätten ihre eigenen geopolitischen Interessen in der Region. Diese Kette von Ereignissen sei auf eine Verhinderung der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus gerichtet, betonte die Oberhauschefin.
Der Abschuss der Su-24-Maschine sei gezielt vorbereitet worden, die Türkei habe auf jeden passenden Moment gewartet, um diese Provokation, dieses Verbrechen zu begehen, so die Politikerin.
Es sei ausgerechnet in dem Augenblick geschehen, als in der Welt das Verständnis für die Notwendigkeit von koordinierten Maßnahmen gegen den IS aufgekommen sei und Frankreich die Zusammenarbeit mit Russland begonnen habe. Nach Meinung der russischen Senatoren sei diese Provokation gegen die Schaffung einer breiten internationalen Koalition gerichtet, erklärte Matwijenko.
[de.sputniknews.com]
25/11/15
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Laut der Politikerin ist die Attacke auf den Su-24-Kampfjet mit Russlands Vorgehen gegen den Islamischen Staat in Syrien verbunden.
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Der Zwischenfall mit der russischen Su-24 zeige, so Matwijenko, dass nicht jeder an einem echten Kampf gegen den IS interessiert ist. Eine Reihe von Staaten hätten ihre eigenen geopolitischen Interessen in der Region. Diese Kette von Ereignissen sei auf eine Verhinderung der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus gerichtet, betonte die Oberhauschefin.
Der Abschuss der Su-24-Maschine sei gezielt vorbereitet worden, die Türkei habe auf jeden passenden Moment gewartet, um diese Provokation, dieses Verbrechen zu begehen, so die Politikerin.
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25/11/15
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